Das große Reinemachen beginnt

Nachdem sich nach dem heißen Sommer auch wieder vermehrt Bewohner wie Gäste das Gasthaus aufsuchten, gab es bezüglich der Hygiene und der Sauberkeit vermehrt Beschwerden.

Aus diesem Grund und zwecks mangelnder Verfügbarkeit wurde kurzum Lil abgestellt sich schonmal um das Grobste und die größten Steine des Anstoßes zu Kümmern.


Und auch einige Gäste waren mit ihren Messern schnell bei der Hand als es darum ging den Getränkenachschub zu sicher.

die Schatten werden länger

Wie wir alle wissen, ist der Neigungswinkel unserer Planetenachse etwas größer als der der Erde, aber eben nicht groß genug, um zu verhindern, das es zu den wunderbaren Wechsel der Jahrezeiten kommen könnte.

beginn_005Viele Bürger hatten Ferien ausserhalb der Stadt gemacht, das Landleben genossen und Verwandtschaft besucht.

Jetzt, wo die die Schatten der Bäume und Gebäude wieder länger wurden und die Hitze des Tages nicht mehr so unerträglich war, kehrten Sie an Ihren Heimstein zurück. Das Fest der Se’Kara stand an, man traf Nachbarn und Kastenangehörige und besprach die Ereignisse des En’Var, ehe es zum geschäftigen Treiben auf den Sadar-Markt ging.

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Gegen Abend trifft man sich im Garten und es wird gemeinsam gegessen, getrunken
und der neueste Klatsch ausgetauscht.

Auch die Damen der Stadt fanden zusammen, um eine kleine Feierlichkeit anlässlich der Wiedereröffnung des „Silberkruges“ zu besprechen. Man kam überein, ein kleines Grillfest
auszurichten, auf dem die Bürger und Bürgerinnen von ihren Erlebnissen Ihres En’Var
erzählen konnten. Auch sollte die Stadtgeschichte erzählt werden, um die Erinnerung daran lebendig zu halten.
Auch der beklagenswerte Zustand der Strassen und Häuser, die über den Sommer leer
gestanden hatten, wurde thematisiert.

beginn_004 beginn_008 beginn_007Die Schreiberin wurde von der Wirtin Rose beauftragt, für die Einladung der Bürger zu sorgen. Das Komitee der drei Damen legte noch kurz Speisen und Getränke fest, um im
Anschluss noch die Frisuren und Roben der jeweils anderen zu bewundern.
Aber das Abendlicht schwand schnell und da im „Silberkrug“ noch die Spinnenwesen wohnten, löste sich die Damenversammlung auf…….

best off „Leben eines Admins“

Ab und an bekommen wir mal Anfragen: warum ist denn der/die gebannt?
Dazu gibt es in meinem Profil schon eine Antwort: „Dann gibt´s dafür einen Grund. Fragen hilft. Auskünfte an Dritte werden nicht erteilt“.
Warum das so ist? Ganz einfach: ich mag es nicht, bei Dritten über die Verfehlungen
von gebannten Personen zu hetzten.
Wenn jemand gebannt wurde und nach einer Weile einsieht, dass er/sie einen Fehler gemacht hat, kann man immer den Einzelfall prüfen und denn Bann ggf. überdenken.

Grundsätzlich denke ich, dass ich meine sauer und hart erarbeiteten Euros nicht in SL ausgeben muss, um Leuten, die mich beschimpfen, unsere Regeln missachten oder mir persönlich mit OOC belogen, betrogen und ausgenutzt, Lügen über mich verbreitet, meine Avatare geoutet und mein RL breit getreten haben, eine Spielplattform zu finanzieren.

Und damit Ihr da mal so einen kleinen Geschmack und Gefühl für bekommt, poste ich hier mal ohne Namen ein Paar best-off´s:

xxx: arschloch !
xxx: kann mir mal einer sagen warum ALLE simowner idioten sind ?
xxx: SS
xxx: Nazi
xxx: ach das archloch !!!!!LOLOLOL
xxx: aber bitte sagt dem kleinen nazi es war nett ihn zu beleidigen
xxx: und ich hoffe ich treff ihn mal wieder um ihm den kopff in seine scheisse zu stecken
xxx: und du spielst dich wie die grosse chefin hier
xxx: und jeder soll dein arsch kussen
xxx: shut your shit mouth
xxx: geh kacken
xxx: lass dass OOC Gehuele oder biste auch so Erbährmlich und Heulst auch wegen jeden Scheiß ))
xxx: beherschen du  hast keinbe  ahnung  übe r dir  ein  urteil zu  fällen keine  denn du  weisst  nichts  übe r diese  situation rein garnichts  dir  auch noch ein schönes  leben !
xxx: ich ahbe dich auch entbannt  du  misstück!
xxx: wau du hast mein lkeben ver ändert du ist klasse ein musse für jeden der auf dummes und hochnäsiges gelaber steht deine art und weise ist der grund warum deutsch gor kaput ist und die noch da sind zum großten teil keine lust haben auf  so ein gesabber wie von dir den du bist nur stark ooc und versteckst dich hinter beleidigunegen anmasungen und inkompetentes gelaber aber gut , wenn man prüde und unter vögelt ist und kein bischen spass hat im leben  dan muss man dies an anderen aus lassen sie beschimpfen

Nun meine Lieblings-Sprüche:
xxx: ja es ist besser ihr geht poppen auf der erde da gehört ihr hin
xxx: für diesen bann  werd ich dich anzeigen bei linden
xxx: ich werd denen beweisen das ihr  scheisse spielt
xxx: und ich bin admin auf gor
xxx: ich werd  auf jeder sim nen bann aussprechen für alle  panther
xxx: seh ich dich bist du tot
xxx: du mieses stück mach mich net suaqer sonst werd ich anders mit dir umgehen
xxx: ab heute habt ihr einen feind
xxx: ich werd jede panther in gor killen

xxx: Pass mal auf du Kleiner  Hurensohn  Sorge  dafür dass deine Hässliche Kleine Schwester von Bitch Nenie  aus der Auswahl nimmt.  Ihr Assoziale  Drecks  Inzuchts  Brut  werdet Sonst in SL nicht mehr Glücklich dafür werde  ich dann Sorgen. Oder  Muss ich Erst Nach Thüringen kommen nach  Arnstadt    in die xxx  Straße   kommen und  dir deinen Angeblichen Gehirn  Tumor aus  deinem Hässlichen Schädel Schlagen. Also Sorge davor  dass Nenie mit  Eurer Drecks Brut nicht in Kontackt Gebracht wird   Weil Sonst werdet ihr Dreckigen Inzuchts  Kinder  Kein Spaß mehr  am Leben haben. Dann Hast du Nämliche einen Grund  dir was an zu Tun   und  dann mach es Bitte Richtig  so  nen Abschaum wie dich brauch kein Mensch  Der zu Faul ist zu Arbeiten  und  Zähne  hat wie nen  Schwein…….

xxx: Ihr seid sowieso bald pleite, sorry ist so

Nicht alles von diesen Taten ist an mich „adressiert“ gewesen, sondern ging teilweise an unsere Spieler, Mit-Admins oder Mit-Mods. Die Rechtschreibfehler habe ich natürlich auch nicht korrigiert. Wenn schon, denn schon.

Liebe Grüße
Lane

Warnung Augenkrebs

Lady Lane: „Mein lieber Gefährte Hani, ich möchte unser gemeinsames Heim umgestalten. Hast Du Wünsche, die ich berücksichtigen soll oder Aversionen?“

Sir Hani: „Nein, ist mir egal. Hauptsache, es wird nicht teuer“

Ja, genau. FATALER Fehler. Ihr ahnt es schon:
Der neu geschaffene Eingangsbereich mit bunten Trittsteinen und Mini-Garten.

Hanis Alptraum_001Neu gestalteter Versammlungsraum mit Schwanenbrunne, pinken Kronleuchtern und rosa Sitzkissen:Hanis Alptraum_002

Passend dazu die Sitzkissen für den Statthalter in einem schönen magenta-pink:
Hanis Alptraum_003Stilvolle Perlenvorhänge trennen den Raum ab:
Hanis Alptraum_004Die stillosen Waffenständer wurden einfach mal in Stoffbahnen gehüllt.
Ein Meisterwerk wie von Christo:
Hanis Alptraum_005Neues Entree zur Wohnung des Statthalters:
Hanis Alptraum_006Wohnzimmer mit gemütlichen Bodenkissen. Der geschmackvolle Lüster greift nochmals das Farbthema des Versammlungsraumes auf:
Hanis Alptraum_007Das Schmuckstück der Wohnung. Das Schlafzimmer in seiner ganten Pracht und Herrlichkeit. Ein wahrer Augenschmaus:
Hanis Alptraum_008 Hanis Alptraum_009 Hanis Alptraum_010Sir Hani, stumm vor Glück bei der Erstbegehung seines neuen Heims:
Snapshot_002 Snapshot_003Wer Lady Lane als Innenausstatterin engagieren möchte, findet Sie auf En´Kara (Sim Fellglanz). Nach der Veröffentlichung dieses Posts wahrscheinlich im Verlies des
Statthalters.

Zweite Prüfung

2ter Tag der 5ten Hand im Monat Hesius im Jahre 0010 cgg

Die erste Hürde war genommen, die Weichen für die zweite Prüfung war gestellt und so konnte es heute pünktlich losgehen.
Sir Hani hatte einen kleinen Bereich im Innenhof abgesperrt und für mehr Standfestigkeit abgestreut. Sir Tharkan traf vor der vereinbarten Zeit ein und so konnte ich die Gelegenheit nutzen, Ihm schon das Übungsschwert zu übergeben.

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Kurze Zeit danach traf Sir Veland ein, der etwas blass-nasig wirkte. Sklaven hatten mir berichtet, das unser Sir Veland doch sichtlich nervös auf den heutigen Tag gewartet hatte. Auch ihm überreichte ich das Übungsschwert, das gleich mit ein Paar Übungsschwüngen auf Ungleichgewicht und Handhabung getestet wurde.

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Nachdem meine Pflichten erfüllt waren, übergab ich die weitere Leitung an Sir Hani, der kurz die Regeln erklärte und die beiden Duellanten ermahnt, sich nicht gegenseitig umzubringen.

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Die Zuschauer standen etwas abseits, aber ich konnte niemanden finden, der mit mir eine Wette auf den Ausgang des Kampfes abschließen wollte. Nicht einmal der schwarze Schatten, der derzeit in der Stadt ist, wollte ein Paar Münzen setzten.

Der Kampf wogte hin und her und ich sah meine Erwartungen erfüllt, als Veland nach dem dritten Durchgang die Faust mit dem Schwert in die Luft stieß, da er gewonnen hatte. Mit 2:1 hatte er das Duell für sich entscheiden können. Die umherstehenden Sklaven waren bei so viel entfesseltem Testosteron kaum in der Lage, den Kämpfern Tücher und Erfrischungen zu reichen.

Auch Lady Freja, die künftige Gefährtin, um die es bei den Prüfungen geht, fand sich ein. Sie konnte die Spannung wohl nicht ertragen und hatte gewartet, bis es vorbei war, ehe sie sich zu uns gesellte.

Es dauerte jedoch nicht lange und die beiden gut trainierten Kämpfer waren wieder bei Atem und so konnte ich Sir Veland beiseite nehmen, um ihm die dritte Prüfung zu nennen.

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Seine nächste Aufgabe ist das Schreiben eines Gedichtes für seine künftige Gefährtin. Dann wäre alles beisammen: Köpfchen, Mut und Kampfkunst und das Herz.

Ich konnte mir ein lächeln schwerlich verkneifen, denn Sir Veland kommentierte dies mit den Worten „dies ist die schwerste Prüfung von allen“.

Lady Lane
Richterin und erste Schreiberin der Stadt En´Kara

Die erste Prüfung

1ter Tag der 1ten Hand im Monat Hesius im Jahre 00010 cgg

Nachdem Sir Veland in der Bürgersprechstunde vorgesprochen hatte,
begann meine Arbeit. Er wünschte, die von mir vorgeschlagene Tradition der 3 Prüfungen aufleben zu lassen. Dies würde bedeuten, er musste 3 Prüfungen absolvieren, um Köpfchen, Mut und Kampfgeschick und letztendlich auch sein Herz unter beweis zu stellen.
Die Prüfungen stammen noch aus einer Zeit, wo unser Zusammenleben der damaligen Outlaw-Familie der En´Kara Outlaws maßgeblich davon abhing, das die Bandenmitglieder mutig und kämpferisch erprobt waren, sondern eben auch Köpfchen im Zusammenhang mit Geschäften der „Wertgegenstände-Umverteilung“.

Ich kramte also in den tiefen meiner Truhen und wurde auch sehr schnell fündig. Die erste Prüfung sollte nun sicher stellen, dass Sir Veland in Zukunft auch umsichtig und mit Bedacht die Geschicke seiner neuen Familie lenken würde. Ich schrieb das alte Rätzel nochmal ins Reine und überbrachte Ihm die Schriftrolle, als ich ihn im Hof antraf.

Schon einige Tage danach hatte ich die korrekte Lösung zu meinem Rätzel auf dem Tisch und so konnte ich die 2 Prüfung angehen.

Ich konnte mit Sir Veland sprechen, ehe seine Schulung zum Krieger der scharlachroten Kaste durch den Statthalter Sir Hani aufgenommen wurde.
Ich unterrichtete Ihn kurz, dass seine Lösung richtig gewesen war und nun die 2 Prüfung folgen würde: die für Mut und Kampfkunst.

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Ich überließ Ihm die Wahl, ob er die Waffengattung oder aber seinen Gegner aus einer
Liste von möglichen Personen treffen wolle. Er wirkte etwas überrascht, jedoch gefasst und entschied sich für die Waffe der Krieger: das Schwert.

Im Vorfeld hatte ich seine Entscheidung kalkuliert und den passenden Gegner unter Hanis Schülern der scharlachroten Kaste der Krieger ausgemacht. So viel meine Wahl auf Sir Tharkan, der freundlicherweise eingewilligt hatte, unserer Stadt zu diesem Zweck seinen Schwertarm zu leihen.

Den Termin für das Schwert-Duell setzte ich für den 2ten Tag der 5ten Hand in diesem Monat zur 21 Erdenstunde fest.

Ich verließ Sir Veland, denn die Unterweisung durch Sir Hani würde ohnehin bald beginnen. Alte Kriegsgeschichten und Kampf-Strategien anhören wollte ich nicht, also suchte ich das Weite. Im Hof traf ich auf Lady Julina, die mir Unterlagen zur Beglaubigung übergeben wollte. Auch Sir Clark´s Mädchen Anaram hatte eine Botschaft für mich. In all dem Gewirr viel mir Gerd´s Sklavin auf, deren Ungehorsam mir und anderen Bürgern auch schon aufgefallen war. Und auch hier machte Gerd´s Mädchen seinem Haus keine Ehre, denn sie wollte sich verdrücken, ohne um Erlaubnis zu fragen! Ich hielt Sie auf und auf Nachfrage, wohin Sie denn wolle, gab Sie ganz freimütig zu, die Unterweisung von Sir Hani belauschen zu wollen.

Einigermaßen fassungslos zerrte ich die ungehorsame Sklavin hinter mir her und machte Sie am Pranger fest.

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Mir war bekannt, dass Sir Gerd dieses „Ding“ aus unerfindlichen Gründen ins Herz geschlossen hatte und so war der Pranger meine Alternative dafür, ihr nicht gleich
die Kehle durchzuschneiden. Aber anstatt Ihre missliche Lage wie eine wahre Sklavin zu ertragen, fing Sie auch noch an, um Hilfe zu schreien. In meinen vielen Märkten, die ich nun lebe, habe ich noch NIE eine Sklavin um Hilfe rufen gehört. Sie ereiferte sich sogar derart, dass Sie sich vor lauter Aufregung auf das Pflaster vor sich erbracht.
Lady Akiko mit Ihren Mädchen hatte sich Lady Julina und mir angeschlossen und sie
ordnete kurzerhand an, einige Eimer Wasser über die schreiende Sklavin zu kippen.
Einerseits, damit Sie den Mund hält und andererseits, damit der fürchterliche Gestank
Ihres Erbrochenem nicht weiter die Luft verpestete.

Sir Gerd, Ihr Besitzer erschien erst, als seine Unterweisung durch Sir Hani beendet war. Ob er seiner „Sklavin in Not“ sonst zu Hilfe geeilt wäre….weiß ich nicht.

Auf meine Bitte hin folgte mir Sir Gerd jedoch, um sein neues Quartier zu inspizieren.
Irgendwann hörte die Sklavin auch auf, um Hilfe zu rufen. Als wir zu Ihr zurück kehrten,
fanden wir sie geknebelt vor. Offenbar war Ihr Geschrei noch mehr Bewohnern auch
die Nerven gegangen. Da schafft ein Knebel schnell Abhilfe.

Sir Gerd befreite seine Sklavin und beide wurden fortan nicht mehr auf En´Kara gesehen. Ich werde mit dem Rat und dem Statthalter besprechen, ob wir Ihn als Heimsteinverräter ächten.

Lady Lane
Richterin und erste Schreiberin der Stadt En´Kara

Bürgersprechstunde 1ter Tag 1te Hand im Monat Hesius 0010 contasta germania Gor

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Aufruf an die Bürger

heute (20.04) von 19.00 – 20.00 Uhr Bürgersprechstunde im ersten Stock des Zentralzylinders.
Hier können Bewohner und Neu-Bürger Ihre Anliegen vortragen:
– Bürgeranträge abholen, abgeben
– Sklavenangelegenheiten
– Papiere übersetzen oder vorlesen lassen
– Dokumente zur Abschrift beantragen oder beglaubigen lassen
– Rechtsberatung

beste Grüße
Lady Lane
erste Schreiberin der Stadt

 

Aktennotiz aus dem Stadtarchiv En´Kara, der Stadt der 11 Türme
1ter Tag 1te Hand im Monat Hesius 0010 contasta germania Gor

Neben den üblichen Anfragen und Beglaubigungen war heute ein Anliegen dabei, dass mich erstaunt hat. Der Schmied Veland wurde vorstellig und hatte gleich mehr als ein
Anliegen.
Ein reisender Schmied hatte den Wunsch geäußert, sich hier als Handwerker nieder zu lassen und sich an seiner Schmiede zu beteiligen. Da er schon seit längerem einen
Kastenwechsel überdacht hat, würde er diese Gelegenheit gerne nutzen.
Sollte der neue Schmied nach eingehender Prüfung geeignet sein, würde er seine Schmiede an Ihn abtreten, um die Kriegerakademie zu besuchen. Sein Wunsch ist es,
sich in den Dienst der roten Kaste zu stellen. Der Statthalter habe im Vorfeld schon seine Zustimmung bekundet.
Sobald als der Befähigungsnachweis des neuen Schmiedes und sein Bürgerantrag vorliegen, kann der neue Schmied seinem Gewerk nachgehen und Veland seine Ausbildung absolvieren.

Sehr verlegen wurde eine weitere Bitte geäußert, denn er würde gerne die freie Frau
Lady Freyja zu seiner Gefährtin machen. Die dementsprechenden Papiere werde ich ausfertigen. Ich Sprach die alte und fast vergessene Tradition der 3 Prüfungen an.
Veland stimmte zu, dieser alten Tradition zu folgen und 3 Prüfungen zu absolvieren.
Im Anschluss daran wird zeitnah die Gefährtenschaftsfeier statt finden.

Ich versprach, ihm den ersten Teil der Prüfung, ein Rätsel, so schnell wie möglich zukommen zu lassen.

Lady Lane
Richterin und erste Schreiberin der Stadt En´Kara

Rendezvous mit einem Killer

Das vergessene Gor 3

Das vergessene Gor – erster Teil – 25.03.16

▶ Der Deutsch goreanische Lernkreis ◀

Auch, wenn es ruhig um den Deutsch goreanischen Lernkreis (DGL) geworden ist, so gibt es
ihn dennoch noch.

Seit jeher finden im DGL Lesungen, aber auch Workshops zu verschiedenen Rollen und Kasten statt.

In einer kleinen Serie, die das Motto: „Das vergessene Gor“ trägt, werden wir Euch nach und nach
Rollen vorstellen, die selten und/oder rar geworden sind im deutschen Gor.

▶ Start der Serie – das vergessene Gor – erster Teil ◀

Am Freitag den 25.03.2016 ab 20 Uhr erwartet Euch ein ganz besonderer Gast.
Unser Mentor ist ein Schatten, ein Meister der Verwandlung. Sein Rollenspiel beinhaltet Blut und Tot.

Seit über 5 Jahren spielt unser Gast diese Rolle. Ein Rollenspieler alter Schule und als wahrer Wort-Akrobat
und Meister seines Faches beherrscht er die Kunst der Spionage, Tarnung und des schnellen Todes.

▶  Inhalt und Ablauf des Workshops ◀
Folgende Fragen wird der Workshop´s „schwarze Kaste – die Attentäter“ beantworten und erklären.


Vorstellung der Rolle an sich und Antwort auf die Frage, was es bedeutet es, ein Killer zu sein?
Wie nehmen die“Anwesenden“die Rolle wahr und wie ist die Sichtweise der „Killer“
Man munkelt viel über die schwarze Kaste – aber…..wie funktioniert das wirklich?
Welche Vorlagen geben die Bücher? Was kommt vor und was ist „gelebtes“ Gor.


Erläuterungen zur Problematik der Rolle: wie wird es nicht gemacht und was ist machbar?
Wo stößt man im RP an Grenzen, wie geht man damit um?
Gibt es einen Weg, diese Rolle zeitgemäß auf Gor zu spielen und nicht in OOC und Drama zu ertrinken?


Ihr fragt – der Killer antwortet !!


Die schwarze Kaste (DSK) als Rollenspielgruppe stellt sich vor. Hier erhalten Ihr Informationen zu Rollen,
Ausbildung und das gedachte Ziel der Gruppe.

Am Freitag 25.03.2016 ab 20 Uhr geht es los.
Der Workshop findet im Gasthaus von En´Kara, der Stadt der 11 Türme OOC statt.

Assassins-Creed-DGL

Tal zusammen,

als kleine Zusammenfassung möchte ich gerne den gestrigen Abend Revue passieren lassen. Durch einige Arbeit im Vorfeld war es möglich, einige Leute zu Teilnahme an diesem Workshop zu überreden. Die Bewohner der Stadt waren nahezu ausnahmslos anwesend und atemlos gespannt. Und die Erwartungen aller Anwesenden wurde nicht enttäuscht.

Kurz nach 20 Uhr konnte es losgehen, nachdem ein Paar einleitende Worte durch mich inkl. der Diskussionsordnung gesprochen waren, wurde es merklich kühler in dem sonst heimeligen Schankraum des Gasthauses „zum silbernen Krug“. Der Meister-Attentäter Shadow Turbo stellte sich den Anwesenden vor und erläuterte sehr eindrucksvoll, wie viel Arbeit, Mühe und Realzeit er auf seine Ausbildung und seinen Rang als Meister seiner Kaste verwendet hat. Ganze 3 Jahre RL Zeit habe es gebraucht, sich Meister nennen zu dürfen und es schmerze Ihn sehr, was aus der Rolle geworden ist. Gründe dafür gäbe es viele und er würde sich nicht anmaßen, allen Vorschriften zu machen.
Jedoch würde er sich durchaus in der Lage sehen, Simowner und potenziellen Spielern der Rolle gute Ratschläge und Leitfäden an die Hand zu geben, die für alle Spielenden eine Basis buchnahen Rollenspiels ermöglichen würde.

Im Frage und Antwortteil des Workshops konnten viele Fragen geklärt und Missverständnisse beseitig werden, die sich im Lauf der Jahre eingeschlichen haben.
So stelle Shadow klar, das ein Attentäter einen angenommenen und bezahlten Auftrag niemals an jemand anderen abgibt, da dies seinem Kodex widersprechen würde.

Informanten bedient man sich, wenn er als Attentäter in Tarnung an keinerlei Informationen mehr kommen kann. Der Informant (egal ob Sklavin oder Freie) wird nicht zwangsläufig danach getötet. Dies geschieht nur, wenn der Informant ihn als Attentäter erkennt/enttarnt und sein Auftrag gefährdet wäre.

Auch betonte er, das ein Attentäter Stolz, Ehre und einen eng gefassten Kodex besitzt und diesen lebt und achtet. Wie alle  Angehörige einer Kaste tragen sie Ihre Kastenfarbe schwarz (mit Gold) mit Stolz.

Shadow berichtete von schlimmen Zeiten in der Kaste, als es Krieg unter den Gruppen gab, sodass die Kaste sich gegenseitig fast völlig auslöschte.
Einige Anwesende erzählten von eigenen Erlebnissen, gute und schlechte.

Abschließend wurde eine neue Gruppe vorgestellt. Die Info-Gruppe „Deutsche schwarze Kaste“, kurz DSK, sagt sich los von der Black Caste (BC) des englisch sprechenden Gors. Die DSK ist eine Initiative von verschiedenen Sim’s und Meister Attentätern in Deutsch GOR, mit dem Ziel zu vermitteln, Informationen auszutauschen und sich Informationen einzuholen. Simowner, Moderatoren und Admins sind herzlich eingeladen, der Gruppe beizutreten. Es gibt dort regelmäßig Informationen, die das Leben und das RP mit der schwarzen Kaste unendlich viel einfacher machen.
Wer Mitglied werden möchte, kann sich gerne an Shadow Turbo, mich oder einen anderen Supportern der Gruppe wenden.

Parallel dazu startet die offizielle Gruppe der spielenden Attentäter. Hier wird bei schon spielenden Attentätern das Wissen geprüft, um Ihren Status zu bestätigen.
Auch werden neue Spieler als Attentäter ausgebildet und geprüft. So wird sicher gestellt, das die Inhaber dieser Gruppe die Regeln der DSK beachten und so konformes RP sicher stellt ist.
Eine List, der so „qualifizierten“ Attentäter wird in der Infogruppe DSK veröffentlicht.

Nachdem sich die Anwesenden bei Schadow für den Workshop bedankt hatten, ging es mit dem Admins und Mods zur OOC Besprechung, wo man das Konzept der „qualifizierten“ Attentäter erläutern konnte. Über die Info-Gruppe wird die Liste der Attentäter heraus gegeben und durch einen entsprechenden Absatz in den Simregeln können so die teilnehmenden Sims sicher stellen, das nur Attentäter RP spielen, die sich an die Regeln halten.

Alles in allem ein gelungener Abend, der allen Beteiligten viel Spaß gemacht und hoffentlich ein RP mit Attentätern zu einem spannenden teil der goreanischen Spiellandschaft macht, das nicht von OOC Dramen und Diskussionen geprägt sein wird wie in der Vergangenheit.

Liebe Grüße

Lane

 

Der Aufschrei des Schreibers

oder:
Wie eine Kajira fast Ihr Leben verlor!!

Mikal stolperte fast über Lil als er aus dem Kontor kam. Da das Mädchen anscheinend nichts zu erledigen hatte, schnappte er sich sie und trug ihr auf, seine Schreiberstube zu putzen.

Woelmy 1
Was dann folgte: Oje….

Als Mikal sich in seine Schreiberstube begab, um die letzten Manusskripte für heute fertig zu stellen, hörte er von unten ein Gerumpel und Gepumpel, welches er sich nicht erklären konnte.
So begab er sich nach unten und lies den größten Schrei hören, denn die Stadt En´Kara je in ihrem Zylinder zu hören bekam.

Woelmy 2
Er erblickte Lil, fröhlich summend in einer Wasserlache und sämtliche Bücher und Schriftrollen auf verschiedenen Haufen rings um sie herum verteilt.
Mikal eilte sofort zu Ihr und packte sie am Schopf mit den Worten: „Bist du wahnsinnig???“
Eine erschrockene Kajira schaute den Herrn aus ihren erschrockenen Augen an und verstand die Aufregung nicht.
Gottlob kam das Mädchen Mira noch hinzu, welches Mikal sofort einspannte, die Bücher und Schriftrollen in Sicherheit zu bringen, während er vor lauter Zorn auf Lil seinen Dolch an Ihrer Kehle hielt.
Die Bücher und Schriftrollen waren gottlob schnell gerettet und nicht beschädigt, sodaß Mikal beide Mädchen nun die Wasserlache aufwischen lies. Dabei erfuhr warum Lil nie im Schreiberturm putzen durfte, jetzt wußte er es auch:)
Das ganze endete mit einem erschöpften Herrn und 2 Mädchen und einem Putzverbot für Lil, für den Zylinder^^

Woelmy 3

Aus der Feder von Mikal, den Schreiber in Ausbildung
En´Kara, Stadt der 11 Türme