Der erste Tag der Feier: Donnerstag, 18.04.2013

Wa-Wa-Woommmm…der erste Tag der Feier war echt ein Hammer.

Nach einer kleinen Ansprache der Wirtin Yvon wurde der Markt und somit das Fest feierlich eröffnet und zu aller Freude sprach auch Bo aus Ivalo ein Paar warme Worte über die langjährige Verbindung und Freundschaft zu uns.

Viel Volk lies sich durch die Gassen treiben, bestaunte die ausgelegten Waren.
Es gab Kräuter und Elexire von Lady Sahara zu erwerben, Waffen zu bestaunen, die aus der Schmiede von Hani kamen.

Waffenstand Der Waffenstand

Snapshot_005 reges Treiben bei Saharas Kräutern

HubBackspezialitäten bei Hub

Schneiderei allerlei Stoffe/Kurzwaren von Lane

Pani
Das Volk der Pani war auf vertreten und brachte noch einen Hauch mehr Exotic auf den Markt.

Ein Händler aus der Oase Thabanii waren angereist und boten Ihre Waren an. Es wurde gehanldelt, gefeilscht und Kontakte für weitere Geschäfte geknüpft.

oase thabanii

Wer nicht am Handel interessiert war, liess sich sich die angebotenen Speisen und Getränke schmecken oder sprach mit alten und neuen Freunden, die von nah und fern herbei gereist waren.
Der Socken-Paga und die Ost-Suppe waren hierbei komischerweise nicht
die Dinge, die am häufigsten angefrqagt wurden.
Reges Interesse hatte man auch an den aufgebauten kleinen Dingen, die zur Unterhaltung aufgebaut waren: Dosenwerfen, Hau den Lukas, mit Pfeilen auf mit Luft gefüllte Verrblasen werfen.

Markt

Nachdem sich der erste Trubel gelegt hatte, begann die Darbietung mit der
Artisten. Die eigends dafür gebaute Bühne und das Gestell traten in den Fokus aller Besucher, denn es wurden schwindelerregende Darbeitungen auf einem
gespannten Seil gezeigt. Man konnte nur den Atem anhalten. Der ein oder andere
hat gewiss auch zwischendrin die Augen zugekniffen!

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Nachdem alle Artisten heil und unbeschadet überstanden hatten,
konnten die Besucher einer erotisch angehauchten Bildergeschichte
folgen, die für viel schmunzelt und erheiterte Gemüter sorgte.
Tosender Beifall war der Lohn für diesen gelungen Auftritt.

Nachdem man sich gestärkt und eine Erfrischung besorgt hatte, ging es
mit der nächsten Aufführung weiter. Da es noch immer so voll war, wurde der Auftritt von der Taverne auf die große Hauptbühne verlegt.

Aponi verwöhnte uns mit einem besonders schönen und sehr persönlichen Geschichtstanz, der nicht nur das Auge erfreute, sondern gewiss so manchem Besucher/Besucherin das Herz wärmte.

Zum krönenden Abschied gabs ein Lichtspektakel am Himmel, das so machem
Besucher den Mund offen stehen lies.

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Lane

weitere Beiträge hierzu:

Einladung und Programmgestaltung
Der zweite Tag der Feier

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