Der zweite Tag der Feier: Freitag,19.04.2013

Nachdem der erste Tag der Feier mit einem so schönen Feuerwerk beendet wurde, bracht der Morgen des zweiten Feiertages an.

Einige Kleinigkeiten wurden von flinken Händen schon in der Nacht und am frühen Morgen abgebaut um Platz für das Tagesprogramm zu schaffen.

Die erste Attraktion des Tages war die Wahrsagerin Inga.
Ein Blick in die Zukunft mit der Fachberaterin für mysteriöses & jenseitiges
Ihre Prognosen sind immer präzise und so manch einer brauchte einen Becher
Paga oder Met, um sich den nötigen Mut anzutrinken. Nachem das erste Eis gebrochen war, war die Schlange vor dem Zelt der Mystikerin lang. Und auch die Sklavenmädchen durften nach Ihrer Zukunft fragen.

Ingawas mögen die Karten wohl verraten?

Der Besucherstrom am Wahrsagezelt wollte kein Ende nehmen, aber der nächste
Programmpunkt wurde sehnlichst von den anwesenden Sklaven erwartet. Die Besitzer hatten Ihre Geldbörsen geöffnet und so wurde munter auf den Ausgang des Sul-Sack-Rennens gewettet.
Etwas Verwirrung bei der Startaufstellung gehört wohl dazu:

Sul 0

Sul1auf die Plätze…fertig….los!

Sul2Sul3

Sul4
Der Zieleinlauf..Hoshi kam verschwitzt, aber mit grossem Applaus im Ziel an.

Die Menschenmenge hatte Ihren Spaß, genoss Speis und Trank und die Stimmung war ausgelassen. Nachdem die Mäedchen sich erholt und die Freien sich gestärkt hatten, war es Zeit für den nächsten Auftritt.

Ein hübsches Mädchen mit Ganzkörperbemalung betrat die grosse Haupzbühne. Es war Zeit für den Schlangentanz. Nichts für schwache Gemüter, die Panik vor diesen Tieren haben. Hierzu wird es einen gesonderten Beitrag geben.

Es sei nur verraten:  wer sich traute hinzusehen, konnte einer atemberaubenen Tanzdarstellung folgen.

Nachdem sich alle nun zu genüge ausgeruht hatten, konnte die grosse Sklavenjagd beginnen. Die teilnehmenden Mädchen durften sich auf der Insel verstecken, die Jäger mussten sie suchen, fesseln und zum zählen bei Hani abliefern. Ein wuseliges Gedränge im Innenhof…und so kam es dann wohl auch zu der schicksahlshaften Begegenung. Man hörte laute Stimmen, sah Fäuste fliegen und schon hatte sich eine Menschenmenge am Rande des Wettkampfes um die sich streitenden Männer gebildet.

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Ich konnte aus den Wortfetzten schliessen, das der nordisch aussehende Mann mit Namen Hamarus die Sklavin des Händlers Georg con Jort entführt und verschleppt hatte. Durch gutes Zureden des Hauptmanns Kindarim con Jort konnte der Streit um die Eigentumsverhältnisse der Sklavin Indira beigelegt werden.
Sehr zur Enttäuschung der anwesenden Damen. die schon munter begonnen hatten, auf die eine oder andere Parte zu wetten.

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Der besste Jäger war übrigends Marc und Hani war sehr stolz, da ein grosser Teil
von seiner Ausbildung bei den EnKara Schwertern erfolgte.

Alles in allem ein tolles Fest, das alles hatte, was sich ein Rollenspieler wünschen kann. Nochmals vielen Dank an alle Besucher und Mitwirkende, die trotz Linden-macht-mal-wieder-Unsinn und Sim-Crash diese Tage zu etwas besonderem für uns gemacht haben. Besonders gefreut haben mich die vielen alten Namen, die ich lesen durfte. Der Durchschnitt lag bei einem Avataralter von gut 3 Jahren….sensationell.

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Mein persönliches Fazit:
Als Leiter einer Rollenspielgemeinschaft und eines alten Simverbundes kämpft man mit vielen Wiedrigkeiten. Neid, Lügen, Betrug, Intrigen..ich könnte unendlich weiter machen…aber wenn ich an diese Feier denke, weiss ich wieder, warum ich es tue:

EnKara ist mein Herz !!!

lackhuellthaut Lane

weitere Beiträge hierzu:

Einladung und Programmgestaltung
Die Feier am Donnerstag

 

 

 

 

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