Die Modenschau „Girls on Fire“

Die Modenschau „Girls on Fire“

Im Rahmen der Sklaveschule haben die Schülerinnen eine Hausaufgabe bekommen: „findet so viel wie möglich über Sklavenkleidung heraus“.

Sinn und Zweck dieser Übung ist offensichtlich, denn die Schülerinnen sollen sich aktiv damit auseinander setzten, welche Kleidung es gibt und welche für sie angebracht ist.

Mir zucken immer die Finger, wenn ich Sklavinnen sehe, die den ganzen Tag lang in flatternden Silks rumrennen. Da schwillt mir der Kamm und so lege ich gerade auf diese Hausaufgabe eine Menge wert. Ich hege stets die Hoffnung, dass die Mädchen merken, wie unsinnig das im Grunde ist.

Und damit das ganze richtig sitzt, habe ich eine Modenschau angeordnet. So eine Aktion hatten wir schon einmal, allerdings war Linden gegen uns und so rezzte an dem Tag nichts und nach einem Relog konnte man nicht mehr einloggen.

Konnte diesmal nur besser werden.

Im Vorfeld wurde bestimmt, das die „Sklavin Jane“ aus der Oase der 100 Steine die Proben und die Organisation übernehmen sollte, da Sie bei der ersten Schau schon dabei war.

Andere sagten sporadische Unterstützung zu und so konnte ich mich um das Anwerben von Sponsoren kümmern.

Klingt gut, oder? So war die Theorie!

Die Praxis…war leider ein wenig anders, ich will da besser nicht näher ins Detail gehen. Aber so viel sei gesagt: wer hysterische Mädchen will, die völlig kopflos wegen Klamotten werden…..der organisiere eine Modenschau. Ich kann denen, die sowas ähnliches organisieren wollen, nur raten, ne Menge nervenberuhigenden Tee zu trinken.

Bedingt durch Rl Problematik war es schwierig, zielsicher bei den Proben die Schau und den Ablauf zu üben, sodass ich ein Paar Dinge festlegen musste, damit nicht jeder Schritt ausdiskutiert wird. Ja, manchmal ist es ein Vorteil, der Slaver zu sein!

4 Tage vor der Schau wurde der komplette Ablauf von der „Sklavin Jane“ über den Haufen geworfen´und ich hatte arge Bauchschmerzen, ob das so eine gute Idee war. Aber die Kleidung war von den Sponsoren (Soedera, Songfeather, Nicknack) geliefert, auch ein tollen Gebäude (United InshCon) wurde uns zurVerfügung gestellt und eine Fotografin (Frifra Nayar) hat sich Mühe gegeben, den Vulohaufen abzulichten.

Es wurde also Ernst, die Werbung ging in die Verteilung über die Gruppen…es gab kein Zurück mehr.

Text der Werbung:
EnKara Schule laed ein zu: „Girls on Fire“
*Sklavenkleidung dient nicht dazu, die Sklavin zu bedecken, sondern
Ihre Reize zur Schau zu stellen. So fragt sich jede Sklavin öfter:
„Was zieh ich denn heute blos aus?“ Lasst Euch inspirieren, wir stellen Euch
Gormode für Sklaven vor: Nord oder Süd, Bond oder Kajira.
Und natülich sind Besitzer herzlich eingeladen, dieser Vorführung zu
folgen: Freitag, 01.02.ab 20 Uhr*

20 Uhr……die Mädchen haben sich schon vorher am hinteren Eingang der Bühne getroffen. Hysterie, gepaart mit freudiger Erwartung…..und es sammelten sich Leute vor dem Vorhang an der Bühne. Auch in meinem Magen sammelte sich ein Klumpen der Erwartung, denn man weiss ja nie…ob dann am Ende nur 5 Leute kommen oder 50.

Als ich dann ein Paar Minuten nach 20 Uhr auf die Bühne ging, um die Schau anzukündigen, hatte es sich gut gefüllt. Einige Leute vor der Bühne, viele hatten sich weiter draussen versammelt, um zuzusehen.

Der Eonführungstext vor der Schau:

*Verehrte Gäste und Besitzer*
*Zunächst freue ich mich sehr, dass Ihr heute Zeit gefunden habt, unserer Einladung zu folgen*
*Für die, die mich nicht kennen, darf  ich mich kurz als Sir Clark, Sklavenausbilder der En`Kara Sklavenschule vorstellen*

*Es freut mich überaus, dass einige Hersteller unsere kleine Schau mit Kleidung und diesem wundervollen Gebäude unterstützt haben*
*Soedera, Songfeather, Nicknack und United InshCon an dieser Stelle nochmals unseren herzlichsten Dank!*

*Dank gilt auf der Sl Fotografin Fredi, die freundlicherweise für einen Buchband die Bilder beisteuert*

*Die Mädchen der Sklavenschule haben sich viel Mühe gegeben, für Euch eine kleine, aber feine Modenschau auf die Beine zu stellen*

*Die gezeigte Gor-Mode sollte man bitte NICHT unter dem Aspekt der Buchtreue beurteilen*

*Vielmehr spiegelt sie aktuelle Trends, technische Neuerungen und Verspieltheit wieder, die einige Ersteller in der Sklavenkleidung umgesetzt haben*

*Wer also auf buchnahe Kleidung hofft, den muss ich leider enttäuschen*

*Diejenigen, die wegen begeisterter Sklavinnen mit Herz und Verstand ihren Weg hierher gefunden haben, die werden gewiss auf seine Kosten kommen*

*Bis auf die männliche Ausnahme, eine Leihgabe aus Nadira, sind alle Mädchen auf der Bühne flammende Schülerinnen meiner Sklavenschule*

*Ja, es sind nur Slavenmädchen, aber sie können unsere Welt in Flammen setzten, mit Ihrer Hingabe und Liebe, die manchmal heißer scheint als Lava*

*Und so haltet kühlende Kompressen und Wassereimer bereit….hier kommen die „Girls on Fire“*

Und dann…ging es los. Bühne frei für die Mädchen…und was soll ich sagen? Sie waren fabelhaft. Kleine Patzer wurden einfach mit in die Schau einbezogen.
Es lief alles wie am Schnürchen und alle Beteiligten und auch die Zuschauer waren begeistert.

Witzige Kommentare, erstaunte Ausrufe und Beifall waren der Lohn für die Mädchen (und auch ein wenig für mich)

Es dauerte gut eine Stunde, bis alle Kleidungsstücke gezeigt waren. Danach legten alle die Kleidung der Schule an und so ging es zum Bad in die Menge.

Und ich könnte wetten, dass einige Besitzer geplatzt sind vor Stolz. So ging es mir jedenfalls, denn Sevda hat sich trotz Schwierigkeiten gut gehalten.

Bilder der Modenschau wird es als Buchband geben.

Gez.
Sir Clark, Slaver der En`kara

 

 

 

 

 

 

 

 

1 thought on “Die Modenschau „Girls on Fire“”

  1. Ja, dem kann ich nur zustimmen und ich bin stolz dabei gewesen zu sein. Es war wirklich spannend bis zu letzten Minute, ob wir alles so hinbekommen, wie wir es etliche male geübt hatten. Am Ende ging dann alles glatt und die kleinen Patzer wurden unbemerkt vom Publikum überspielt. Für uns war nur wichtig, unseren Slaver, Sir Clark, nicht zu enttäuschen und darum haben wir alles daran gesetzt, das er Stolz auf seine Schülerinnen sein kann, so wie wir stolz sind seine Mädchen zu sein, die er mit Geduld und viel Hingabe zu wertvollen Kajirae ausbildet.

    PS: Es ist nicht ganz einfach einen Schwarm gackernder Vulos zusammenzuhalten und dabei nicht die nerven zu verlieren *grinst schelmisch*

    Eure Briana
    Kajira der Herrin Tamiera aus Semris

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